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Raus Aus AmalAmal ist eine Kleinstadt, wie es sie überall gibt:
es ist wenig los und Trends erreichen die Stadt erst, wenn sie bereits keine mehr sind. Klar, dass das 14-jährige Girlie Elin (Alexandra Dahlström) nur ein Ziel hat: Raus aus Åmål! Bis dahin bleiben ihr nur die coolen Parties am Wochenende und der Traum, als großer Star die Welt zu bereisen.
Agnes (Rebecka Liljeberg) hat ganz andere Probleme: vor zwei Jahren ist sie mit ihrer Familie nach Amal gezogen, doch bis heute hat sie noch keine richtigen Freunde gefunden. Auf Agnes Geburtstagsparty kommen sich die beiden total verschiedenen Mädchen näher und eine vorsichtige Freundschaft entwickelt sich zwischen den beiden.

(Raus aus Åmål)

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Saving FaceAls die 48-jährige Witwe Ma (Joan Chen) ihrem alles andere als verständnisvollen Vater sagt, dass sie schwanger ist, verbannt er sie aus Flushing, bis sie ihm entweder einen neuen Ehemann oder Beweise für eine unbefleckte Empfängnis bringt.
Mangels geeigneter Alternativen zieht Ma zu ihrer erwachsenen Tochter Wil (Michelle Krusiec), die in Manhattan als Ärztin arbeitet und der unfreiwilligen Wohngemeinschaft nicht gerade positiv gegenübersteht – insbesondere da sie gerade erst ihre attraktive junge Freundin Vivian (Lynn Chen) kennengelernt hat.
Also tut Wil, was jede pflichtbewusste Tochter einer schwangeren, unverheirateten Mutter tun würde:
Sie organisiert Blinddates mit jedem begehrten junggesellen der Stadt.

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SirenenElla ist beeindruckt von Jodie, einer Schriftstellerin für erotische Literatur. Sie bestellt Ella in ihr prunkvolles Landhaus, um sie für ein Magazin zu fotografieren. Ella entdeckt, dass mehr hinter Jodie steckt, als das Auge wahrnimmt…

„“Sirenen“ ist ein von Frauen für Frauen produzierter Erotikfilm. Ein sinnliches Epos, das durch seine künstlerische Machart die sexuellen Fantasien vieler Frauen anspricht. Sechs auffallend attraktive Frauen in den Hauptrollen charakterisieren diesen Film mit außergewöhnlichen visuellen Stilbildern und einem überwältigendem Soundtrack. „Sirenen“ ist der ultimative Frauenerotikfilm!“

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The Girl (engl. OmU)Girl meets girl.
In einem Pariser Nachtclub begegnet eine junge Malerin einer rothaarigen Sängerin – Femme fatale, begehrenswert und geheimnisvoll, wunderschön und gefährlich. Eine amour fou um Sex, Liebe und Erotik beginnt, die keinen Raum für abweichende Gefühle zuläßt.
Heißblütig fallen die Frauen übereinander her, selten gab es Lesbensex kompromißloser und souveräner zu sehen, zumal beide noch andere Beziehungen haben.
Die Malerin bleibt weiterhin mit ihrer langjährigen Freundin zusammen, die Sängerin trifft sich mit Männern. Das Chaos der Leidenschaft ist vorprogrammiert. Als dann auch noch ein zwielichtiger Fremder auftaucht, der die Sängerin zu bedrohen scheint und mit ihr verschwindet, gerät alles aus dem Ruder. Die Malerin wird zusammengeschlagen, als sie versucht Licht ins Dunkel der Geschichte zu bringen, die Sängerin taucht in den Armen des Fremden wieder auf. Die zerstörende Logik der Begierde nimmt ihren Lauf… .

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The L Word (5 Staffeln/Seasons)Die aus dem Mittleren Westen stammende Jenny, die gerne Schriftstellerin werden möchte, zieht zu ihrem Freund nach Los Angeles. Dort wird sie in eine faszinierende Clique beruflich erfolgreicher und attraktiver Lesben aufgenommen, darunter eine Museumsdirektorin, die Betreiberin eines Cafés, eine Friseurin und eine professionelle Tennisspielerin.
Für Jenny tut sich eine völlig neue Welt auf, die sie fasziniert erforscht… .

„The L Word“ ist eine bahnbrechende Serie über Leben und die Liebe einer Gruppe lesbischer Frauen in Los Angeles. Die provokative Geschichte mit einem Angebot an sexy Stars, angeführt von Jennifer Beals (Flashdance), Mia Kirshner (Exotica), Pam Grier (Jackie Brown) und Stargästen wie Rosanna Arquette (Pulp Fiction) und Lolita Davidovich (Blaze), ist „The L Word“ die beste Serie über Frauenfreundschaften seit Sex and the City (Entertainment Weekly).

Laurel Holloman (Tina) hat übrigens in „2 Girls in Love“ mitgespielt (USA 1995) und Leisha Hailey (Alice) taucht in einigen Filmen auf… .

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The Monkey's MaskJill (Susie Porter) ist Privatdetektivin und lesbisch.
Ihr aktueller Auftrag: Sie soll die verschwundene junge Nachwuchs-Autorin Mickey aufspüren. Schnell taucht sie in einen Höllenschlund aus Neid, und Sabotage, Verleumdung und Verführung ein.

Die Recherche führt Jill in die Arme einer echten Femme Fatale: Mickey’s Poesie-Professorin Diane (Kelly McGillis) ist eine sinnliche, sexuelle aggressive Frau, die Jill in einen Strudel der Gefühle und des Begehrens stürzt.
Da wird Mickey’s Leiche gefunden, so übel zugerichtet, dass ihre Eltern sie nur an ihrer Kleidung identifizieren können. Jill gerät plötzlich selbst in das Visier eines mysteriösen Unbekannten… .

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The Watermelon Woman (engl. OmU)Als „The Watermelon Woman“ wird eine schöne, schwarze Schauspielerin der 30er Jahre, deren wirklicher Name Fae Richards ist, im Nachspann aller Filme aufgeführt, in denen sie mitwirkte. Die Frage nach dem Warum fasziniert die junge schwarze Filmemacherin Cheryl (Cheryl Dunye) aus Philadelphia.
Sie möchte das Geheimnis um die inzwischen vergessene Fae lüften und hält ihre Entdeckungsreise dokumentarisch mit der Kamera fest. Ihre Recherche führt sie unter anderem in die Untiefen eines lesbischen Archivs mit äusserst strikten Benimmregeln und zu Camille Paglia, die sich in einer ihr eigenen Wortlawine über die subversive Bedeutung des Symbols der Wassermelone ergeht.
Natürlich muss sich Cheryl, wie die meisten angehenden Filmemacherinnen, mit einem Job über Wasser halten. Sie arbeitet in einer Videothek, wo sie die schöne neue Kundin Diana (Guin Turner aus „Go Fish“) kennen und lieben lernt. Während Cheryls Videoprojekt Formen annimmt und sie sich der rätselhaften und komplexen Figur von Fae Richards immer mehr annähert, entwickelt sich zwischen ihr und Diana eine heiße Liebesaffäre.

Der Film beglückt mit einer der aufregendsten lesbischen Sex-Szenen der letzten Jahre, die an höchster Stelle, im amerikanischen Kongress, für Aufregung sorgte. „The Watermelon Woman“ wurde sowohl vom Publikum als auch von der Kritik begeistert aufgenommen. Das es sich dabei um eine Pseudo-Dokumentation handelt, die Fiktion und Reales munter vermischt und von Cheryl Dunye humorvoll als Dunyementary bezeichnet wird, tat dem Beifall keinen Abbruch. Denn, wie die Dunye so schön sagt: „Sometimes you have to create your own history“. [1997]

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Tipping The VelvetDer Dreiteiler nach dem Erfolgsroman „Die Muschelöffnerin“ von Sarah Waters handelt von der jungen Nan (Rachael Stirling) und ihrem Leben im viktorianischen London. Sie verlässt ihre Familie nachdem sie sich in Kitty Butler (Keeley Hawes) verliebt hat. Diese verdient als Sängerin in den Musikhallen ihr Geld. Das besondere an ihrer Darbietung ist, dass sie als Mann verkleidet auf der Bühne auftritt. Gemeinsam als Paar vor und hinter der Bühne haben die beiden bald großen Erfolg, doch dann erwischt sie Kitty mit ihrem Manager Walter (John Bowe) im Bett und muss erfahren, dass sie vorhaben zu heiraten. Geschockt flüchtet Nan in die Strassen Londons wo sie später von der reichen Witwe Diana Lethaby (Anna Chancellor) aufgegriffen wird und in deren Wohnung sie zieht, um als deren Sexsklavin zu fungieren.
-Sarah Waters‘ Tipping the Velvet-

VivereAm Heiligabend hat Francescas (Esther Zimmering) kleine Schwester Antonietta (Kim Schnitzer) mit ihrem Musikerfreund nach Rotterdamm ab. Auf der Suche nach ihr gabelt Francesca auch noch Gerline (Hannelore Elsner) auf, eine liebeskranke Frau. Nun hat sie gleich zwei Leben zu retten. In Rotterdamm kreuzen sich die Wege der drei Verlorenen immer wieder und es ist noch längst nicht klar, wer hier wen mehr braucht.

Drei Frauen, drei Geschichten, eine Reise nach Rotterdamm. Ihr Alltag läuft aus dem Ruder, doch sie fordern das Leben heraus, um es gemeinsam neu zu entdecken.

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When Night Is FallingCamille unterrichtet klassische Mythologie an einem katholischen College und hat eine heimliche Beziehung mit ihrem charismatischen Kollegen Martin. Beide sollen die Leitung des Colleges übernehmen.
Einzige Bedingung: Sie müssen verheiratet sein. Camille hat zwar nichts gegen eine Heirat, aber massiver Druck bringt ihre rebellische Seite zum Vorschein. Als sie die junge Petra kennenlernt, die nicht nur Mitgefühl, sondern auch spontanes Verlangen für sie empfindet, gerät Camilles Leben stark ins Schwanken.

Petra ist Illusionistin im „Sircus of Sorts“, der unter dem Motto „Seltsamer als Phantasie, wahrer als das Leben“ durch die Lande zieht. Als sie schließlich weiterziehen muss, und Martin hinter das Geheimnis der beiden kommt, muss sich Camille entscheiden…

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Wild SideThriller über eine Frau, die ein Doppelleben führt.

Alex Lee (Anne Heche) ist tagsüber eine erfolgreiche Bankfrau und arbeitet nachts als eines der bestbezahltesten Callgirls. Die Dinge geraten außer Kontrolle, als sie den undurchsichtigen Bruno (Christopher Walken) sowie seine Frau (Joan Chen) und dessen Leibwächter (Stephen Bauer) kennen lernt. Insbesondere die Frau (mit dem irreführenden Namen Virginia) hat es Alex angetan.

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Women Love WomenDrei Jahrzehnte. Drei Beziehungen. Drei einfühlsam inszenierte Liebesgeschichten. Vor dem Hintergrund ihrer Zeit kämpfen unterschiedliche Paare, durch eine unkonventionelle Liebe miteinander verbunden, gegen Vorurteile und für Akzeptanz, versuchen ihre Identität als lesbische Frauen in einer Gesellschaft zu behaupten, die ihnen in den meisten Fällen mit gemischten Gefühlen gegenübersteht.

  • 1961: Edith (Vanessa Redgrave) verliert ihre langjährige Gefährtin Abby (Marian Seldes) und darf nicht offen um sie trauern.
  • 1972: Linda (Michelle Williams) verliebt sich in Amy (Chloë Sevigny), die von ihren feministischen Freundinnen nicht akzeptiert wird.
  • 2000: Fran und Kal (Sharon Stone und Ellen DeGeneres) wünschen sich ein Kind und müssen immer wieder Rückschläge in Kauf nehmen. Großartiges, mutiges und aufrüttelndes Kino, voller Sehnsüchte, Träume und Schicksal!
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